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Witzhaver SV 25.09.2011, 15.00h Tor für den WSV: - |
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Im dritten Spiel gegen eine der Topmannschaften der vergangenen Saison mussten wir gestern auf heimischer Anlage gegen den SSV Pölitz antreten. Anhand der Tabellensituation war die Ausgangssituation allerdings nicht so eindeutig, da bei Pölitz bisher nicht viel zusammenlief und sie mit lediglich einem Punkt mehr auf dem Konto nur einen Rang vor uns standen. Folglich nahmen wir uns viel vor und konnten davon, soviel vorweg, nichts umsetzen. Das Spiel begann, wie die letzten Spiele auch mit einer Unachtsamkeit, die direkt eiskalt bestraft wurde. Bei der ersten Ecke des Gegners verlängerten wir den Ball unglücklich und aufgrund einer gedankenschnelleren Reaktion gelang es dem gegnerischen Angreifer am zweiten Pfosten, den Ball über die Linie zu drücken. Wieder der schnelle Rückstand nach nur 5 Minuten und wir standen mit dem Rücken erneut zur Wand. Doch anstatt uns zu wehren, gaben wir auf. Das 0:2, bei dem Stefan sich bei einem langen Ball verschätzte fiel nur weitere 5 Minuten später. Pölitz spielte mit uns Katz und Maus und wir ließen uns das gefallen. Mal ging der Ball in aller Ruhe durch die hinteren Reihen, um dann für uns viel zu schnell nach vorn zu spielen. Wir präsentierten uns in einem desolaten Zustand und kassierten anch einem weiteren Eckball das 0:3 und konnten von Glück reden, dass Stefan mit einigen guten Paraden einen höheren Rückstand verhindern konnte. Nach einer solchen Leistung konnte es in Halbzeit 2 eigentlich nur noch besser werden und wir nahmen uns vor, uns wenigstens da anständig aus der Affäre zu ziehen. Tatsächlich kamen wir auch bissiger aus der Kabine und konnten zunächst weitere Torchancen verhindern. Trotzdem machte Pölitz das Spiel und wir fanden kaum ein Mittel, um uns offensiv in Szene zu setzen. So war abgesehen von einigen Fernschüssen kaum Gefahr für das Pölitzer Gehäuse vorhanden. Es haderte jeder mit sich und die Abwehr hatte Schwerstarbeit zu verrichten. Doch auch hier schwanden irgendwann die Kräfte und Stefan konnte sich noch einige Male auszeichnen. Das 0:4 fiel dann gut 5 Minuten vor Spielende und markierte den traurigen Schlusspunkt unter eine ernüchternde Leistung. |
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